Mutter-Baby- / Eltern-Kleinkind-Therapie

In fast jeder Familie gibt es in den ersten Lebensjahren von Kindern Zeiten in denen das Kind viel weint, kaum zu beruhigen ist, schlecht schläft oder wenig Nahrung zu sich nimmt. Meist gehen schwierigen Phasen nach kurzer Zeit vorüber.

Verhaltensprobleme können jedoch auch länger andauern und zu einer Belastung werden. Fragen und Unsicherheiten in Bezug auf Ihren Säugling oder Ihr Kleinkind tauchen auf welche alleine oft nur schwer zu bewältigen sind.

Im Rahmen einer Eltern-Kleinkind-Therapie biete ich Ihnen professionelle Unterstützung. Sie können über Ihre Schwierigkeiten mit Ihrem Kind und in Ihrer Familie sprechen und wir versuchen gemeinsam zu verstehen, was Ihr Kind uns – in der ihm zur Verfügung stehenden Ausdrucksweise – vermitteln will.

In der psychoanalytisch orientierten Mutter-Baby- bzw. Eltern-Kleinkind-Therapie geht es darum, im Beisein vom Kind und zumindest einem Elternteil unbewusste Beziehungs- und Verhaltensmuster zu verstehen und Einflüsse aus der Vergangenheit, welche die Beziehung zu Ihrem Kind erschweren, zu erkennen. Die frühe Einbeziehung der kindlichen Perspektive in den therapeutischen Prozess, wirkt der Entwicklung und Verfestigung negativer Interaktionsmuster entgegen.

Die Eltern-Kleinkind-Therapie ist eine effektive Methode der Frühprävention und Frühintervention in der es bereits nach wenigen Sitzungen zur Minderung des vorhandenen Problems kommt. Sie zielt darauf ab, Ihnen als Eltern zu helfen, Ihr Kind besser zu verstehen. Eine Therapie kann bereits während der Schwangerschaft begonnen werden und Sie auch beim Übergang zur Elternschaft begleitend unterstützen.

Frequenz und Dauer:
1 Sitzung (á 75 min.);
1 bis 5 Einheiten, eventuell Verlängerung;
Therapien finden immer in Anwesenheit des Kindes, der Mutter und - wann immer möglich - des Vaters
und ggf. auch der Geschwisterkinder statt.

>> Wann kann Ihnen und Ihrem Kind eine Eltern-Kleinkind-Therapie helfen?