Mutter-Baby- / Eltern-Kleinkind-Therapie

Eltern sind überwältigt in welcher Intensität sie mit ihrem Neugeborenen Freude und Liebe aber auch Wut, Traurigkeit und Verzweiflung erleben. Die sich entwickelnde Psyche des Säuglings und die seelische Welt der Eltern befinden sich miteinander in einem ständigen intensiven Austausch.

Das Baby als ein noch unbekanntes Wesen und sein Verhalten im Zusammenspiel mit den Eltern besser zu verstehen entlastet die Eltern und das Kind in ihrer Unsicherheit und Anspannung.

Die psychoanalytisch orientierte Mutter-Baby- bzw. Eltern-Kleinkind-Therapie ist eine Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern gemeinsam mit zumindest einem ihrer Elternteile. Sie geht davon aus, dass in der frühkindlichen Verhaltensauffälligkeit des Kindes (sofern sie nicht organisch bedingt ist) unbewusste innere Konflikte der engsten Bezugspersonen zum Ausdruck kommen.

Gemeinsam zu verstehen was das Kind zum Ausdruck bringen will ermöglicht es im Rahmen einer Eltern-Kleinkind-Therapie rasch eine nachhaltige Veränderung zu erreichen.

In einzelnen Fällen kann eine schwerere seelische Belastung eines Elternteils vorliegen, welche eine längerfristige Einzeltherapie erfordert.

Frequenz und Dauer:
1 Sitzung (á 60 min.) alle zwei Wochen;
1 bis 5 Einheiten, eventuell Verlängerung;
Mutter oder Vater, oder auch beide gemeinsam mit dem Baby oder Kleinkind

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